isolierte Hundehütten

Gut isolierte Hundehütten für den Außenbereich sind sehr wichtig

Spielt ihr mit dem Gedanken euren vierbeinigen Liebling draußen zu halten, eignet sich eine isolierte hochwertige Hundehütte. Und wenn ihr diese auch noch selber bauen möchtet, dann solltet ihr unbedingt darauf achtern, dass die Hütte für euren Hund – sehr gut isoliert wird. Denn, eine Hütte für den Hund sorgt in den kalten Monaten ausreichend Schutz vor Kälte. Wer unter euch keine isolierte Hundehütte bauen möchte, der muss auf die Angebote im Internet oder auf Fachgeschäfte für Tiere zurückgreifen. Doch leider ist die Auswahl in den meisten Online-Shops oder Fachgeschäfte sehr dürftig. Viele Hütten sehen zwar sehr schick aus, aber sind sehr oft nicht isoliert, und wenn ihr eine gut isolierte Hundehütte im Internet oder im Fachgeschäft findet – kostet die sehr viel Geld. Wer aber unter euch, eine Hundehütte selber bauen möchte, spart hier – eine Menge Geld und außerdem könnt ihr sie kreieren, wie ihr und euer Hund es mag.

Worauf ihr achten müsst, wenn ihr eine isolierte Hundehütte kauft

Isolierte Hütten für Hunde gibt es natürliche Dämmstoffe, wie Holzwolle, Schafswolle und Stroh oder auch in Dämmmaterialien nicht natürlicher Herkunft, wie aus Styropor oder Styrodur. Und kauft ihr eine isolierte Hundehütte, ist diese sehr oft mit einem Gemisch ausgestattet. Das Dämmmaterial besteht aus Styropor und die Hütte selbst aus Holz oder ist nur aus Sperrholzplatten hergestellt.

Die Vor- und Nachteile von Styropor und Styrodur als Dämmmaterial

Vorteile Nachteile
  • Leichte Reinigung
  • Gesundheitsrisiko wenn euer Hund diese Dämmmaterialien anknabbert
  • Langlebig
  • Brennbar
  • Kostengünstig
  • Fossiler Rohstoff
  • Wasserabweisend
 
  • Gute Dämmeigenschaften
 

 

Außerdem sollte die Isolierung dieser beiden Dämmmaterialien Styropor und Styrodur eine Dicke von mindestens 3 Zentimetern haben. Darüber hinaus solltet ihr für euren Liebling auch die passende Größe wählen, denn nur so kann euer Hund mit seiner eigenen Körperwärme seine Hütte ausreichend erhitzen. Für die, unter euch – die eine Hütte für ihren Liebling selber bauen möchten, um diese auch optimal zu dämmen, können sich selbst entscheiden, welche Dämmmaterialien ihr verwendet. Denn es gibt nicht nur künstliche Dämmmaterialien, sondern auch die natürliche Dämmmaterialien und das wäre:

– Schafswolle

– Stroh

– Holzwolle

– Sägespäne

Die Vor- und Nachtteile von natürlichen Dämmmaterialien

Vorteile Nachteile
  • Gesundheitsschonend
  • Nicht Wasserabweisend
  • Kostengünstig
  • Nicht langlebig
  • Nachhaltige Rohstoffe
  • Schwierige Reinigung

 

Ein sehr wichtiger Punkt für gut isolierte Hundehütten – ist die Doppelwandigkeit

Einer der aller wichtigsten Grundvoraussetzung für eine gut isolierte Hundehütte ist die Doppelwandigkeit der Hütte. Das heißt, die Hundehütte muss so gebaut werden, sodass doppelte Wände sowie auch das Dach doppelwandig sind. Denn bei einer doppelwandigen Konstruktion der Hütte entstehen Hohlräume, in die dann das Dämmmaterial eingearbeitet werden kann. Außerdem sollte eine doppelwandige isolierte Hundehütte für euren Liebling aus einem Material gebaut werden, das eine lange Lebenserwartung hat, dazu eignet sich nicht nur Tannenholz, sondern auch Fichtenholz. Auch ein Unterbau des Bodens einer sehr guten isolierten Hütte ist wichtig, denn so kann Kälte und Feuchtigkeit nicht eindringen. Dieser Unterbau kann über Stützpfeiler erreicht werden oder alternativ könnt ihr eine Palette unter die Hütte legen.

Achtet auch immer darauf, dass die Türöffnung und der Einstieg nicht zu groß sind, denn sonst kann es bei den kälteren Monaten – kalte Luft eindringen und die Körperwärme von eurem Vierbeiner reicht nicht mehr aus, um die Hütte ausreichend zu erwärmen. Um dies zu vermeiden, könnt ihr eine Art Vorhang vor die Tür hängen, wie zum Beispiel einen Kunststoff- oder Lamellenvorhang.

Wenn ihr das alles beachtet und die Hütte gut isoliert ist, dann wird euer bester Freund auch die kälteren Monate für einige Stunden draußen gut überstehen.